Ich weiß ja nicht, wie nennt man es in Zeiten 2.0, wenn einem via Twitter unerwünschte Werbung untergejubelt wird, und das auch noch so offensichtlich, dass es fast weh tut? Dumm? Dreist? Oder einfach nur hilflos? Ich meine, dass so etwas regelmäßig nach hinten losgeht, ist nach vielen misslungenen viralen Marketingkampagnen eigentlich bekannt. Aber die Ideen von CK und Konsorten waren wenigstens noch originell und nicht so offensichtlich. Zu sehen übrigens bei Twitter unter dem Nick “EigeneCommunity”…
Spammix(xt)
25. Juni 2008Traumatisch
6. Juni 2008Qype: Die Jugendkirche in Hamburg
20. Mai 2008Hamburg - Freizeit & Ausfluege - Religion & Spirituelles - Christlich
Eine Kirche für Jugendliche. Das heißt in erster Linie: Eine Kirche von Jugendlichen gemacht. Gottesdienste, Theater, Konzerte, Kinoabende und vieles mehr unter dem Kreuz.
In Hamburgs Westen wurde von den Kirchenkreisen Altona, Blankenese, Niendorf und Pinneberg (zukünftig Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein) eine Kirche zu der Jugendkirche umgebaut. Mehrere Hunderttausend Euro wurden in die Hand genommen, um ein im Norden einmaliges Projekt aus dem Boden zu stampfen. Komplette Freiheit in der Gestaltung des Raums (Sand in der Kirche - wo gibt’s das schon?), natürlich auch im Programm, keine Gemeinde, die mit reinspricht oder mit der man sich die Kirche teilen müsste - hier geben nur Jugendliche den Ton an, unterstützt durch einen Pastor.
Also, mich hat sie schon gefangengenommen. Und ich bin nicht mehr so ganz jugendlich. Aber es wird keine Ausweiskontrolle am Eingang durchgeführt, jeder ist als Gast willkommen!
Besonders empfehlenswert sind übrigens die sogenannten Rockandachten, quasi ein Doppelset einer Band mit eingestreuter Andacht. Oder umgekehrt. Auf jeden Fall lohnenswert!
Mein Beitrag zu Die Jugendkirche - Ich bin elbblick - auf Qype

